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Aktueller Prospekt Rossmann - Prospekte - von 28.09.2026 bis 03.01.2027
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W ie viel Wahrheit verträgt eine Freundschaft? Dieser Frage widmete sich der Film „Das perfekte Geheimnis“. Das komische und chaotische Kammerspiel war 2019 ein großer Erfolg in den Kinos. Jetzt erscheint die Fortsetzung „Der perfekte Urlaub“ und versetzt die Clique aus dem ersten Teil auf die Urlaubsinsel Mallorca. Elyas M’Barek kehrt als Leo zurück. Im Interview spricht der Schauspieler über die vertraute Zusammenarbeit mit dem hochkarätigen Ensemble – darunter Karoline Herfurth und Florian David Fitz –, über Ehrlichkeit in Beziehungen und darüber, warum Fantasie für ihn Segen und Fluch zugleich ist. gelebt und auch ein Haus gehabt. Ibiza ist mein Sehnsuchtsort und für mich die coolere Insel. Mallorca ist vielleicht die etwas konservativere und unkompliziertere Variante: Dort gibt es eine sehr gute Infrastruktur, und auch Golfer kommen auf ihre Kosten. Aber natürlich ist Mallorca wunderschön. Ich verstehe, warum so viele Menschen dorthin reisen. „Der perfekte Urlaub“ handelt unter anderem davon, welche Folgen kompromisslose Wahrheit für Freundschaften und Beziehungen haben kann. Was haben Sie daraus gelernt? Ich bin ohnehin ein sehr ehrlicher Mensch und erwarte das auch von anderen. Heimlichtuerei und Lügen gibt es bei mir nicht. In vielen Beziehungen ist das aber ein Thema, und auch in unserem Film spielt es eine große Rolle. Er zeigt, wie wichtig Ehrlichkeit ist. Sie ist die Basis von Beziehungen und Freundschaften. Der Dreh hat mir noch einmal verdeutlicht: Man sollte sich gut überlegen, mit wem man befreundet sein will und wem man vertraut. Für „Der perfekte Urlaub“ standen Sie erneut mit den Kollegen aus „Das perfekte Geheimnis“ vor der Kamera. Hat sich diese Vertrautheit auf den Dreh ausgewirkt? Elyas M’Barek: Wenn man eine Clique spielt, hilft es natürlich, wenn man sich auch privat kennt und schätzt. Die Vertrautheit muss dann nicht erst hergestellt werden. Im Spiel entsteht ganz intuitiv ein natürlicher Umgang miteinander. Und auch abseits der Kamera ist es schön, die Zeit mit Kollegen zu verbringen, die man mag. Mit Freunden zu arbeiten ist immer am schönsten. Die Dreharbeiten fanden auf Mallorca statt. Wie war es, an einem Ort zu arbeiten, den andere in der Regel besuchen, um hier ihre Ferien zu verbringen? Es ist schön, an solchen Orten drehen zu dürfen. Auch wenn wir ziemlich lange dort waren. Am Ende drehten wir noch kurz vor Weihnachten Sommerszenen. Bei den ersten Nachtdrehs wurde es schon richtig frostig, und zwischen den Takes haben wir uns die Winterjacken übergeworfen. Dem Film wird man das aber nicht ansehen. Er ist ein absoluter Sommerfilm und macht Lust auf Urlaub. Sind Sie ein Mallorca-Fan? Ehrlich gesagt, ich bin eher ein Ibiza-Liebhaber. Ich habe dort lange 32 i Schauspieler Elyas M’Barek wurde 1982 in München geboren und stand schon als Schüler für den Kinofilm „Mädchen Mädchen!“ vor der Kamera. Den Durchbruch brachte ihm 2006 die ARD-Serie „Türkisch für Anfänger“, und mit „Fack ju Göhte“ landete er 2013 seinen ersten Kinohit. Mussten Sie lernen, so ehrlich mit anderen umzugehen? Ich glaube, das lernt man mit dem Leben. Man sammelt gute und schlechte Erfahrungen in Beziehungen und Freundschaften. Wenn man Menschen vertraut und enttäuscht wird, lernt man daraus – und wird vielleicht auch vorsichtiger. Fällt es Ihnen leicht, unangenehme Wahrheiten auszusprechen? Nein. Ich glaube, das fällt niemandem leicht. Aber es gehört dazu. Wenn Menschen ehrlich mit mir umgehen und mir auch unangenehme Dinge sagen, ist das letztlich häufig eine Erleichterung. Langfristig schafft es mehr Vertrauen. Für mich ist es sehr wichtig zu wissen, dass ich mich auf die Menschen verlassen kann, die mir nahestehen – und dass das, was sie sagen, Hand und Fuß hat. Dazu gehören eben auch schlechte Nachrichten oder unangenehme Wahrheiten.